
Der zweifache Sieger des Motorsportklassiker Indy 500, Dan Wheldon, ist beim Saisonfinale der IndyCar-Serie in Las Vegas tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war auf dem Oval in einen Massenunfall mit 15 Autos verwickelt. Wheldon hatte in diesem Jahr zum 2.Mal nach 2005 die legendären 500 Meilen von Indianapolis gewonnen.
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Foto : Cine.ru
Thiele, 1940 im thüringischen Meiningen geboren, gehörte fast 30 Jahre zum Ensemble des DDR-Filmunternehmens DEFA. Der Sohn des Schauspielers und Regisseurs Heino Thiele stand in zahlreichen TV- und Kino-Filmen vor der Kamera. Nach dem Fall der Mauer war er häufig am Theater tätig - unter anderem in Hamburg und München sowie bei den Störtebeker Festspielen auf Rügen.
Die Abenteuer des Werner Holt,Weiße Wölfe,Eine schöne Bescherung,Polizeiruf 110,Unser Lehrer Dr. Specht,Susanne und der Zauberring,Der Geisterseher u.v.a.m....

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Der Schauspieler Heinz Bennent ist im Alter von 90 Jahren im schweizerischen Lausanne gestorben. Bennent war in rund 150 Rollen in Theater, Film und Fernsehen zu sehen.
Mit seinem Sohn David stand er in Volker Schlöndorffs "Blechtrommel" vor der Kamera. Bennent war aber auch im französischen Kino zuhause, spielte an der Seite von Catherine Deneuve in Francois Truffauts "Die letzte Metro". 65 Jahre lang gehörte er zudem dem Theater, feierte Erfolge in Inszenierungen von Ingmar Bergman oder Hans Lietzau und wurde für "Besucher" und "Lear" gefeiert.

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Sebastian Vettel ist zum zweiten Mal Weltmeister. Dem 24-Jährigen reichte beim Großen Preis von Japan der 3.Platz für den erneuten, vorzeitigen Titelgewinn. Er löst damit Fernando Alonso als jüngsten Doppel-Weltmeister ab.
Der Sieg in Suzuka ging an Jenson Button. Gleich beim Start waren die beiden aneinandergeraten. Vettel drängte den Briten an den Rand, kam aber um eine Fahrstrafe herum. Doch die weichen Reifen machten Probleme, seine Boxenstopps kamen früh und dauerten etwas länger als bei der Konkurrenz, so dass Button vor Vettel auf die Piste zurückkam.

Quelle : Cine
Sein Gesicht hat jeder schon mal gesehen, aber seinen Name kennt kaum jemand: Charles Napier, Nebendarsteller in zahlreichen Hollywoodhits, ist tot. Der Schauspieler starb nach Angaben der Lokalzeitung "The Bakersfield Californien" am Mittwoch in seinem Heimatort Bakersfield, nördlich von Los Angeles. Er wurde 75 Jahre alt. Napier hatte in Klassikern wie "Raumschiff Enterprise", "Blues Brothers", "Das Schweigen der Lämmer", "Rambo" und "Philadelphia" mitgespielt. Der große Starruhm war ihm aber nie vergönnt.
Napiers erste Rolle war der "Adam" in "Raumschiff Enterprise". Danach spielte er zunächst in Sexfilmen, oft in denen des legendären Russ Meyer. In "Kojak - Einsatz in Manhattan" war er gemeinsam mit einem unbekannten Nachwuchsschauspieler namens Sylvester Stallone zu sehen. Mit Stallone, dann allerdings ein Star, arbeitete er auch in "Rambo II" zusammen. Zuvor hatte er schon "Tucker McElroy" im Kultfilm "Blues Brothers" gespielt. In "Das Schweigen der Lämmer" war er eines der Opfer des irren Hannibal Lecter, in "Philadelphia" spielte er den Richter. Noch in diesem Jahr hatte er seine letzte Rolle, als Sprecher in der Trickserie "Archer", einer Agentenpersiflage.
Quelle : t-online
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Quelle : Wiki
400.000 pro Folge ist nicht gerade wenig und für meine Begriffe stark übertrieben...!!